.

Der Kern der Lehre Jesu!


Jesus: …“Es handelt sich hier nicht so sehr um die allgemeinste Annahme Meiner Lehre auf dieser Erde, als vielmehr um die durch Meine gegenwärtige Darniederkunft und durch Mein Wort und Meine Lehre endlich einmal errichtete Brücke zwischen dieser materiellen und jener geistigen Welt, deren ewige Gefilde jenseits des Grabes liegen!

Wer Meine Lehre diesseits vollernstlich annehmen wird, der wird diese Brücke schon im Leibe überschreiten; wer aber auf der Erde Meine Lehre entweder lau, unvollständig oder auch gar nicht annehmen wird, der wird in großer Nacht in jener Welt anlangen, und es wird ihm sehr schwer werden, diese Brücke zu finden!

Den Menschen aber, die nie in den Stand kommen sollten, noch diesseits von Meiner Lehre etwas zu erfahren, werden jenseits Führer gegeben werden, die sie zu dieser Brücke leiten werden. Werden die von Meiner Lehre noch nichts wissenden Geister den Leitern folgen, so werden sie auch über diese Brücke kommen zum wahren ewigen Leben; werden sie aber hartnäckig bei ihrer Lehre verbleiben, so werden sie aus ihrem Lebenswandel nach ihrer Lehre bloß geschöpflich gerichtet werden und werden zur Kindschaft Gottes nicht gelangen! – Siehe, also verhält sich die Sache!“ (GEJ.01_081,10f)


Meine Lehre aber ist in sich ganz kurz und leicht zu fassen;  denn sie verlangt vom Menschen nichts, als dass er an einen wahren Gott glaube und Ihn als den guten Vater und Schöpfer über alles liebe und seinen Nebenmenschen wie sich selbst, das heißt, ihm alles das tue, von dem er vernünftigermaßen wünschen kann, dass ihm auch sein Nebenmensch dasselbe tue.

Nun, so viel Selbstliebe hat denn doch sicher ein jeder Mensch, dass er nicht wünschen werde, dass ihm sein Nebenmensch etwas Böses antun soll, - und so tue er dasselbe auch seinem Nebenmenschen nicht!

Vergeltet niemals Böses mit Bösem, sondern tut sogar euren Feinden Gutes, und ihr werdet in der Ähnlichwerdung Gottes, der auch Seine Sonne über Gute und Böse gleich aufgehen und leuchten lässt, einen großen Fortschritt gemacht haben!

Zorn und Rache muß aus euren Herzen weichen; an ihre Stelle muß Erbarmung, Güte und Sanftmut treten. Wo das der Fall ist, da ist die volle Gottähnlichkeit auch nicht mehr ferne, und diese ist das Ziel, nach dem allein ihr alle zu streben habt.“ (GEJ.07_140,03)

 

"Der Wille Gottes an alle Menschen aber lautet ganz kurz also: Erkenne Gott und liebe ihn über alles und deinen Nächsten, das heißt deinen Nebenmenschen aber wie dich selbst.

Sei wahrhaft und getreu gegen jedermann, und was du vernünftigerweise willst, daß man tue, das tue du auch deinem Nebenmenschen, so wird Friede und Einigkeit zwischen euch sein und Gottes Wohlgefallen wird über euren Häuptern strahlen wie ein rechtes Licht des Lebens!" (GEJ.06_040,08)

 

"Siehe, alle Menschen sind ja mehr oder weniger Sünder und sind ungerecht in ihren Urteilen. Willst Du aber gerecht sein, so muß dich der Menschen Ungerechtigkeit nicht ärgern! Segne die Feinde und behalte die Freunde im Herzen, so wirst du Mir gleichen, der Ich am Kreuze die segnete, die Mich gekreuzigt haben!" (HiG.03_45.04.28,03)

 

Petrus: "Bruder, ärgern darfst du dich ja nicht, denn dadurch tust du gerade, was er (Satan) eigentlich von dir haben will. Den muß man ganz anders fangen! Sieh, ich werde ihn sogleich zum Weichen bringen, und das mit der größten Ruhe! Ich werde ihm nur ganz sanft sagen:

Satana, der Herr Jesus Christus sei auch mit dir!"

Und sieh, schon weicht die Flut und die Feuergeschwulst sinkt in ein wahrstes Nichts zusammen." (BM.01_185,16)

 

Siehe auch linke Randsdpalte unter "Die Neuoffenbarung zu...", Thema "Erklärung der Bergpredigt"

u.a.