"In Meinem großen Haushalt ist alles wohlberechnet, und ein Eingreifen durch Menschenhand kann sich nur wieder an ihr selbst rächen, weil es ihre Berechnungen höher als Meine stellt."


Klimawandel


Der Klimawandel und seine schlimmen Folgen sind bereits jetzt ein fast täglich zu beobachtendes Phänomen. Die Wissenschaft legt reichlich Belege vor, die den Wandel dokumentieren.

In den folgenden Texten aus „Lebensgeheimnisse“ und „Schöpfungsgeheimnisse“ (Gottfried Mayerhofer) wird die Beteiligung des Menschen an den katastrophalen Elementarereignissen bestätigt, es wird aber auch gezeigt, dass die Änderung von klimatischen Verhältnissen nicht allein auf die von Menschen verursachten Fehlentwicklungen zurückzuführen ist. Es ist bekannt ist, dass im Verlauf der Erdgeschichte immer wieder Klima-Änderungen aufgetreten sind mit jeweils erheblichen Folgen für Pflanzen, Tiere und Menschen.

„…Hierbei ist aber noch in Betracht zu ziehen, dass die Menschen in manchen Gegenden durch ihre Gewinn- und Habsucht selbst oft das meiste dazu beitragen, dass solche Elementarereignisse sich öfters ereignen, indem man ihnen die Türen weit öffnet und zum Beispiel durch Vernichtung der Wälder Stürmen und Gewittern leichteren Eingang gestattet, und selbst die klimatischen Verhältnisse einzelner Länderstriche dadurch gänzlich ändert.

In Meinem großen Haushalt ist alles wohlberechnet, und ein Eingreifen durch Menschenhand kann sich nur wieder an ihr selbst rächen, weil es ihre Berechnungen höher als Meine stellt.

Ich muss im Großen für das nötige Gleichgewicht sorgen, habe Meine Gesetze so geordnet, dass diese, wo sie gestört werden, sich von selbst wieder herstellen. Unbekümmert, wenn auch einzelne des Ganzen wegen Schaden erleiden.“ (Lg.01_028,17ff)

Siehe auch linke Randspalte unter „Naturwissenschaftliches (1)“, Thema „Die Schattenseite der Natur“

„…Ein Blick in das Sternbild des Orion hat dir geistig die weiten Räume Meiner Schöpfung eröffnet, und du sankst zusammen vor der Größe der Entfernungen, vor der Größe der Weltkörper; und jetzt ein Blick in die Unendlichkeit der Gedankenwelt erfüllt dich mit Andacht und Liebe für Mich, da Ich in väterlicher Huld dir und den andern schon manche geistige Gabe geschenkt habe, aus welcher alle erkennen sollten, was ihre Stellung in dieser Welt sein sollte und könnte, wären sie geistig besser erzogen!

Das Weihnachtsfest, der Neujahrswechsel, beide erinnern dich, das erste an Meine große Liebestat, das zweite an den Flug der Zeit, wo ihr euch jetzt weit weg in ganz anderen Räumen befindet als wie im vorigen Jahre, indem eure Sonne samt ihrer Begleitung mit großer Schnelle forttreibend euch anderen kosmischen Räumen entgegenführt, als wie die waren, in deren Nähe ihr euch vorigen Jahres befandet.

Fraget nicht nach dem Ändern von klimatischen Verhältnissen, nicht nach dem Ändern der Geistes-Gesinnungen der Menschheit sowohl, als des einzelnen Menschen; ihr wisset ja nicht, wo ihr jetzt seid und wohin die Gesetze Meiner Schöpfung euch führen!

Im unendlichen Raum bewegen sich die Sonnen um Sonnen, und die Planeten müssen stets unter dem Einflusse derselben auch ihre Veränderungen, auch ihre Wechselwirkungen mitfühlen.

Alles hat seinen Endzweck, so auch das Kreisen der Welten um Welten. Im ganzen Äther ist nicht ein Ort, wenn auch noch so klein, dem andern völlig gleich, da eben dort bestehende Verhältnisse wieder andere Lebensbedingungen erfordern.

Es ist bei euch auf der kleinen Erde ebenso, am Meeresstrande ist ein anderes Leben als im Gebirge, in Sumpfländern anders als in der Steppe oder in der Wüste – überall leidet selbst die Organisation der lebenden Wesen unter diesen klimatisch verschiedenen Verhältnissen, und diese bedingen wieder teilweise die geistige Entwicklung.

So wie dieses Beispiel im kleinen, so am Sternenhimmel im großen: auch dort bedingen andere Einflüsse andere Wirkungen und andere Zwecke.

Nicht umsonst sind Millionen von Meilen die nötigen Entfernungen für das Bestehen des einen oder anderen Weltkörpers; nicht umsonst sind noch größere Entfernungen für noch größere Sonnen nötig. Sie müssen Raum haben zu ihrer materiellen Ausbildung und zur Vervollkommnung aller von ihnen abhängigen kleineren Welten.

Nichts ist umsonst so gestellt, wie es nun eben ist, einst war und ewig sein wird.

Ein unendlich dauerndes Werk muss auf breiterer Basis gebaut sein, wenn es nebst dem Ins-Leben-treten auch noch sich selbst erhalten, sich selbst vervollkommnen und sich selbst zu einem bestimmten Endresultat bringen muss.

Den ersten Impuls des Bestehens gab Ich, das weitere muss sich aus sich selbst entwickeln.

In eurem Seelenleben ist es ja ebenso, der erste Lichtstrahl der Liebe zu Gott und Menschen muss vorerst gelegt werden, und dann obliegt es einem jeden Menschen, sich zu dem heranzubilden, zu was Ich ihn eigentlich geschaffen habe; der Gedankenstrahl `das Wort` muss ihn  erwecken, den übrigen Zersetzungs- und Vervollkommnungsprozess muss er demgemäß selbst durchführen.

Wie die Welten durch weite Räume geführt werden, um überall aus dem Äther aufzusaugen, was sie zu ihrer Erhaltung und Ausbildung nötig haben, ebenso der Menschengeist im großen Gedankenreich, wo auch er aus den hinterlassenen Worten, seien es göttliche oder menschliche, seine Mission zu begreifen und ihr nachzukommen die Aufgabe hat.“ (Sg.01_027,34)

Vollständiger Text siehe linke Randspalte unter „Naturwissenschaftliches (1)“, Thema „Ein Blick in den Orion, Sirius und die Plejaden“
Siehe auch unter „Naturwissenschaftliches (2)“, Wilfried Schlätz: „Die neunfache Bewegung der Erde“ (WA-A3017)