"Wo nichts als lauter Wirkungen erschaut werden, da muß es auch ebenso viele Kräfte als Wirkungen geben; und weil alle diese Wirkungen geordnete und planmäßige sind, so müssen auch ebenso viele Intelligenzen als Kräfte vorhanden sein... (Er.01_041,10)

 

 

Evolution und göttliche Schöpfung

27 Thesen und Stellungnahmen

WS-A2805


Wilfried Schlätz


 

1.1. These:


„Im Grunde bewegen nur zwei Fragen die Menschheit: Wie hat alles angefangen und wie wird alles enden?“ (Stephen Hawking)


1.2. Stellungnahme:


1.2.1. Alle materiellen Dinge und Wesen (Galaxien-Haufen, Galaxien, Kugelsternhaufen, Planetensysteme, Planeten, Sonnen, Zentralsonnen, Mineralien, Pflanzen, Tiere, Menschen) und alle energetischen Dinge und Wesen (jenseitige, energetische Geister, Engel, Teufel, jenseitige, energetische Weltkörper, Planetensysteme, Galaxien, Universen) sind festgehaltene Gedanken und festgehaltene Ideen Gottes:

1.2.1.–1.
[GEJ.04_119,01] Hier tritt Raphael hervor und sagt: „Gott ist in Sich ewig und unendlich. Der unendliche Raum ist von Ihm allein erfüllt. Er als der höchste, reinste und größte Gedanke und die ewig vollendetste Idee in und aus Sich Selbst kann, als alles das von Ewigkeit, auch nur in einem fort Gedanken fassen in Seiner ganzen Unendlichkeit, und diese ist voll derselben aus Ihm; [GEJ.04_119,02] Die puren Gedanken Gottes sind der Stoff, aus dem alles, was die Unendlichkeit faßt, entstanden ist:

1.2.1.–2.
[GEJ.02_199,04] – Was kann sonst die volle, ewige Wahrheit sein als Gott Selbst, der, von Ewigkeit alle Vollendung in Sich fassend, im Geiste stets ein und derselbe ist, also für ewig in und für Sich unwandelbar, weil in Ihm als der endlosesten Vollendung in Sich Selbst keine weitere Wandelbarkeit denkbar ist. Gott ist der alleinige und ewige Urgrund alles Seins. Alles, was da ist, ist nichts anderes als nur Seine fixierten Ideen; ihr Sein ist sonach auch ein Gottessein, und ihr Leben ist Gottes Leben.

1.2.1.–3.
[GEJ.04_074,05] Der allein wahre und einige Gott ist in Sich ein ewiger, purster Geist aus Sich Selbst, ausgerüstet mit dem höchsten Grade des Selbstbewußtseins, mit der tiefsten und lichtvollsten Weisheit und mit jenem festesten Willen, dem kein Ding unmöglich ist.

1.2.1.–4.
[GS.02_013,02] Saget ihr: Gott, so nennt ihr zwar auch das allerhöchste Wesen; aber ihr nennt Es in seiner Unendlichkeit, da Es ist erfüllend das unendliche All und wirkt mit Seiner unendlichen Kraft von Ewigkeit zu Ewigkeit.

1.2.1.–5.
[GEJ.06_088,03] Wenn du aber noch immer fragst und sagst: ,Ja, wo ist denn Gott, und wie sieht Er wohl aus?‘, da sage Ich dir, daß das eigentliche Gottwesen niemand sehen kann und leben, – denn Es ist unendlich und somit auch allgegenwärtig und ist sonach als Reinstgeistiges auch das Innerste eines jeden Dinges und Wesens, das heißt in Seinem auswirkenden Willensmachtlichte; in Sich Selbst und für Sich aber ist Gott ein Mensch (= das persönliche Gotteszentrum) wie Ich und auch du und wohnt in einem unzugänglichen Lichte, das in der Welt der Geister die Gnadensonne genannt wird. Diese Gnadensonne aber ist nicht Gott Selbst, sondern sie ist nur das Auswirkende Seiner Liebe und Weisheit.

1.2.1.–6.

[HGt.02_139,20] Damit ihr aber dennoch aus euren endlos dummen Träumereien kommet, so habe Ich Mich eurer Torheit erbarmt und will euch ein wahres Licht geben für euer finsteres Herz, und so höret denn: Was ihr des Raumes Unendlichkeit benennet, ist der Geist Meines Willens, der von Ewigkeiten her eben diese endlose Räumlichkeit gestellt hatte und hat sie erfüllt allenthalben mit Wesen aller Art. Dieser Geist aber hat einen Mittelpunkt wesenhaft gestaltlich, in dem alle Macht dieses unendlichen Geistes vereinigt ist zu einem Wirken, und dieses Machtzentrum des unendlichen Gottgeisteswesens ist die Liebe als das Leben eben dieses Geistes; und diese Liebe bin Ich von Ewigkeit.

[HGt.02_139,21] Obschon Sich aber der Geist Gottes überall wirkend äußern kann, so kann Er Sich aber dennoch nicht wesenhaft gestaltlich äußern ohne die Liebe; wo aber Gott Sich dann gestaltlich äußert, da auch äußert Er Sich möglicherweise für endliche Wesen, wie ihr es seid, durch Seine Liebe, welche da ist das eigentliche Grundwesen Gottes und der Sammelpunkt aller Macht, Kraft und Heiligkeit des unendlichen Geistes.

[HGt.02_139,22] Sehet, das ist das Wesen Gottes in aller Wahrheit und kann nur mit dem Herzen, aber nie mit dem Verstande begriffen werden!

1.2.1.–7.

Ev.Joh.1,1. Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und Gott war das Wort.

[GEJ.01_001,05] Sehr unrichtig und den innern Sinn sehr verhüllend ist der Ausdruck „Im Anfange“; denn dadurch könnte sogar der Gottheit ewiges Dasein bestritten und in Zweifel gezogen werden, was auch von einigen älteren Weltweisen geschehen ist, aus deren Schule die Gottesleugner dieser Zeit auch so ganz eigentlich hervorgegangen sind. So wir aber nun diesen Text recht geben werden, da wird die Hülle nur sehr dünn erscheinen, und es wird nicht schwer sein, den inneren Sinn durch solche leichte Hülle recht wohl und manchmal sehr genau zu erspähen.

[GEJ.01_001,06] Also aber laute die richtige Übersetzung: Im Urgrunde, oder auch in der Grundursache (alles Seins), war das Licht (der große heilige Schöpfungsgedanke, die wesenhafte Idee). Dieses Licht war nicht nur in, sondern auch bei Gott, das heißt, das Licht trat als wesenhaft beschaulich aus Gott und war somit nicht nur in, sondern auch bei Gott und umfloß gewisserart das urgöttliche Sein, wodurch schon der Grund zu der einstigen Menschwerdung Gottes gelegt erscheint, was im nächstfolgenden Texte auch schon von selbst ganz hell ersichtlich wird.

[GEJ.01_001,07] Wer oder was war denn so ganz eigentlich dieses Licht, dieser große Gedanke, diese heiligste Grundidee alles künftigen, wesenhaften, freiesten Seins? – Es war unmöglich etwas anderes als eben Gott Selbst, weil in Gott, durch Gott und aus Gott unmöglich etwas anderes als Gott Selbst nur Sich in Seinem ewig vollkommensten Sein darstellte; und so mag dieser Text auch also lauten:

[GEJ.01_001,08] In Gott war das Licht, das Licht durchfloß und umfloß Gott, und Gott Selbst war das Licht.

Ev.Joh.1,2. Dasselbe war im Anfange bei Gott.

[GEJ.01_001,09] So nun der erste Vers zur Genüge erleuchtet, von jedermann einigen Lichtes leicht begriffen werden kann, so erklärt sich der zweite Vers von selbst und besagt nur zeugnisweise, daß das obbeschriebene Wort oder Licht oder der große Schöpfungsgedanke nicht ein in der Folge des Urgottseins entstandener, sondern ein mit Gott als Selbst Gott gleich ewiger ist und somit nimmer irgend einen einstigen Entstehungsprozeß in sich birgt, darum es denn auch gewisserart zeugnisweise erklärend heißt: Dasselbe war im Anfange oder im Urgrunde alles Seins und alles späteren Werdens als Urgrund selbst bei, in und aus Gott, also Selbst durch und durch Gott.

Ev.Joh.1,3. Alle Dinge sind durch Dasselbe gemacht, und ohne Dasselbe ist nichts gemacht, was gemacht ist.

[GEJ.01_001,10] In diesem Verse bezeugt sich das nur gewisserart als betätigt und handgreiflich, was da schon im ersten Verse sich als das „Wort“ oder „Licht“ im Urgrunde alles Seins und Werdens völlig gegenwärtig, aber noch nicht als schon ausgegangen bewerkstelligt, klar dargestellt hatte.

[GEJ.01_001,11] Es soll demnach dieser dritte Vers rein gegeben auch also lauten: Alles Sein ward aus diesem Ursein, welches in Sich Selbst ist der ewige Urgrund Seines Seins durch und durch. Dieses Seins Licht, Wort und Wille stellte Sein höchst eigen Licht, Seine urewige Schöpfungsidee aus Sich Selbst ins feste beschauliche Dasein, und nichts gibt es in der ganzen ewigen Unendlichkeit, was nicht aus demselben Urgrunde und auf demselben Wege ins erscheinliche und beschauliche Dasein getreten wäre.


1.2.2. Das Schaffen Gottes vollzieht sich in unendlich vielen, unvorstellbar langen Schöpfungsperioden. Jede neue Schöpfungsperiode baut auf den Endergebnissen aller, unendlich vielen, vorhergehenden Schöpfungsperioden auf.


1.2.3. Am Anfang unserer gegenwärtigen Schöpfungsperiode erschuf Gott eine unvorstellbar große Menge von jenseitigen, energetischen Menschen (Geistern) in rein jenseitigen energetischen Welten und gab ihnen die totale Freiheit des Denkens, Glaubens und Wollens, d.h. letztlich die totale Freiheit zu wählen zwischen:

1.2.3.–1. Eigenliebe, Selbstsucht, Hochmut (Arroganz) und Herrschsucht (Machtgier) einerseits und

1.2.3.–2. wahrer Demut, Nächstenliebe und Liebe zu Gott anderseits


1.2.4. Sechs Siebtel dieser ungeschaffenen, jenseitigen, energetischen Menschengeister wurden freiwillig demütig und liebevoll zu den Nächsten und voll Liebe zum persönlichen Gotteszentrum, während ein Siebtel dieser urgeschaffenen Menschengeister mit Luzifer an der Spitze freiwillig selbstsüchtig, hochmütig und herrschsüchtig wurde und sich dadurch selbst in die purste Materie verwandelte:

1.2.4.–1.

[GEJ.04_105,01] (Der Herr:) „Sehet, so wie nun die Menschen durch die Eigenliebe, durch die Selbstsucht, durch den Hochmut und durch die daraus hervorgehende Herrschsucht derartig aller Materie voll werden, daß sie viele tausendmal Tausende von Jahren hindurch sich nicht völlig davon zu befreien imstande sein werden, – ebenso gab es dereinst auch urgeschaffene Geister, die eigenliebig, selbstsüchtig, hochmütig und am Ende herrschsüchtig wurden, und die Folge davon war, daß sie sich in die purste Materie verwandelten.

[GEJ.04_105,02] Sie haben sich abgesondert in große Vereine und stellten sich in für euch nicht denkbar großen Entfernungen auf. Ein jeder Verein wollte von einem zweiten nichts mehr hören, sehen und erfahren, um nur der Eigenliebe so recht weltendick frönen zu können. Durch dieses stets wachsende Eingehen in die Eigenliebe und Selbstsucht, in den dadurch mehr und mehr erwachten Hochmut und in eine absolute Herrschsucht schrumpften die zahllos vielen Lebensformen endlich nach dem Gesetze der Schwere, das sich aus der Eigenliebe und Selbstsucht von selbst entwickelt hatte, zu einem übergroßen Klumpen zusammen, – und die materielle Urzentralsonne einer Hülsenglobe war fertig.

[GEJ.04_105,03] Nun aber gibt es im unendlichen Raume ebenfalls eine Unzahl solcher Systeme oder Hülsengloben, wo überall eine besprochene Urzentralsonne zahllosen Weltengebieten zum gemeinsamen Mittelpunkte dient, und diese Urzentralsonnen sind eben die zusammengeschrumpften Urgeistervereine, aus denen mit den Zeiten der Zeiten alle andern Sonnenalle, Sonnengebiete, Nebenzentralsonnen, Planetarsonnen, Planeten, Monde und Kometen hervorgegangen sind.

1.2.4.–2. Hierdurch wurde ursprüngliche reine, jenseitige, materiefreie, intelligente Energie zu Materie verdichtet. Es gab also keinen „Urknall“, bei dem alle Materie aus einem singulären mathematischen Punkt mit null Dimensionen, also aus dem reinen Nichts, explosionsartig entsprang, sondern vor aller Materie gab es eine jenseitige, rein energetische, massefreie Geisterwelt, wobei ein Siebtel dieser urgeschaffenen Geister am Anfang unserer gegenwärtigen Schöpfungsperiode sich durch ihren freiwilligen Hochmut und ihre freiwillige Herrschsucht selbst in die purste Materie verwandelte.

1.2.4.–3. Der Ursprung unseres lokalen Universums (Hülsenglobe, weil es von einer kugelförmigen, festen Hülse, die alles Licht nach Innen reflektiert, umhüllt wird) ist also ein zu Materie verdichteter, zusammengeschrumpfter Urgeisterverein, der im Zentrum unseres lokalen Universums als zunächst gasförmige und dann immer festere Urzentralsonne als die erste Materie auftrat.

1.2.4.–4. Aus dieser Urzentralsonne (= Zentralsonne 1.Ranges) spalteten sich die späteren All-Mittel-Sonnen ab, den späteren Zentren und Ursprung jeweils eines Galaxien-Superhaufens aus Millionen von Galaxien:

[GEJ.04_105,04] Wie aber ging das zu? Seht, in der Urzentralsonne (= Zentralsonne 1.Ranges) ward vielen großen Geistern der Druck zu mächtig! Sie entzündeten sich zornglühendst und machten sich vom Urdrucke los. Sie flohen förmlich endlos weit von ihrem ersten Vereinsklumpen. Eine Zeitlang schwärmten sie ganz frei und harmlos für sich in aller Ungebundenheit im endlosen Raume umher und machten eine gute Miene, von selbst in die rein geistige Ordnung überzugehen; aber weil sie des Elementes der Eigenliebe nicht ledig werden konnten, so fingen sie endlich auch wieder an, zu einem festen Klumpen zusammenzuschrumpfen, und es entstanden daraus Zentralsonnen zweiten Ranges (=All-Mittel-Sonnen = späteres Zentrum eines Super-Galaxien-Haufens) in einer wie in der andern der zahllos vielen Hülsengloben (= lokalen Universen).

1.2.4.–5. Die heutige Astrophysik hat das Dogma aufgestellt, dass die 92 Elemente, die wir hier auf Erden entdeckt haben, die einzigen Elemente im gesamten Universum und vor allem auf und in allen Sonnen sein sollen. Mit diesen 92 Elementen lässt sich aber kein Gas herstellen, das genügend viel Energie erzeugt, wie sie z.B. unsere Planetarsonne ständig ausstrahlt. Folglich verfiel man in den Irrtum, dass das Sonnenlicht nur durch Kernfusion entstehen könne und dass daher jede Planetarsonne ein Kernfusionsreaktor sein soll. Aus diesem ersten Irrtum folgte der zweite Irrtum, dass es keine Zentralsonnen geben könne, weil sonst diese irrtümlich angenommene Kernfusion in den Sonnen wegen zu großer Massen unmöglich wird.

1.2.4.–6. In Wirklichkeit gibt es auf den Sonnen ganz andere, edlere Elemente, aus denen ein energiereichstes Gas gebildet wird, dessen Verbrennung genügend Licht für ein gesamtes lokales Universum erzeugt. Vor allem auf der Urzentralsonne verbrennt ständig ein solches energiereichstes Gas und erzeugt genügend Licht und Wärme für das jeweilige lokale Universum (Hülsenglobe). Da dadurch die Kernfusion als höllische Energie, nämlich als frevelhafte, vorzeitige Freilassung der engst gefesselten, gefallenen Urgeister, wegfällt und durch eine himmlische Energie: nämlich als Verbrennung eines edelsten energiereichsten Gases, ersetzt wird, so sind beliebig große Zentralsonnen möglich, die jeweils der Ursprung und der Regent der kosmischen Gebilde: Lokale Universen, Super-Galaxien-Haufen, Galaxien und Kugelstern-Haufen sind, wodurch gleichzeitig sowohl der Ursprung als auch die jetzige Hierarchie des gesamten Kosmos erklärt werden kann. Das von den beiden größten Zentralsonnen erzeugte Licht wird sowohl durch Reflexion an der Hülse der gesamten Hülsenglobe als auch durch  Reflexion an den Oberflächen der Lufthüllen aller kleineren Zentralsonnen und Planetarsonnen bis zu den Planeten und Monden weitergeleitet und verteilt:

1.2.4.–7. Im Einzelnen entfaltete sich und entfaltet sich noch ständig unser lokales Universum wie folgt:

1.2.4.–7.1. Aus der Urzentralsonne spalteten sich und spalten sich noch fortlaufend die All-Mittel-Sonnen (= jeweils Zentrum eines späteren Super-Galaxien-Haufens mit Millionen von Galaxien) ab.

1.2.4.–7.2. Aus einer jeden All-Mittel-Sonne spalteten sich und spalten sich noch fortlaufend Gebiets-Mittelsonnen (= jeweils Zentrum einer späteren Galaxie, die aus Millionen von Kugelsternhaufen besteht) ab.

1.2.4.–7.3. Aus einer jeden Gebiets-Mittelsonne spalteten sich und spalten sich noch fortlaufend Planetar-Mittelsonnen (= jeweils Zentrum eines späteren Kugelsternhaufens, der aus Millionen von Planetensystemen besteht) ab

1.2.4.–7.4. Aus einer jeden Planetar-Mittelsonne spalteten sich und spalten sich noch fortlaufend Planetar-Sonnen {= jeweils Zentrum eines Planetensystems mit bis zu 1000 Planeten und Milliarden von Kometen  (=entstehende Planeten) } ab.

1.2.4.–7.5. Aus einer jeden Planetar-Sonne spalteten sich und spalten sich noch fortlaufend Kometen ab, die ganz langsam zu Planeten heranwachsen.

1.2.4.–7.6. Aus einem Planeten können sich Monde, und in Einzelfällen aus Monden sogar Mondsmonde abspalten.

1.2.4.–8. Dies ist eine Entwicklung des Kosmos von Oben nach Unten: Ursprünglich eine reine massefreie, intelligente Energie (Urgeister) in einer jenseitigen, energetischen Geisterwelt, die sich zur Materie verdichtet und als Erstes die unvorstellbar große materielle Ur-Zentral-Sonne gebildet hat, aus der nach und nach alle kleineren Zentralsonnen, Planetarsonnen, Planeten, Monde und z.T auch Mondsmonde durch Abspaltung entstanden und noch fortdauernd entstehen.


1.2.5. Gott sorgt ständig dafür, dass aus allen diesen Abspaltungen kein Chaos, sondern sofort geordnete Systeme entstehen:

1.2.5.–1. Mondsmonde bahnen um Monde, und Monde bahnen um  Planeten.

1.2.5.–2. Bis zu 1000 Planeten und Milliarden Kometen bahnen um ihre Planetarsonne und bilden mit ihr ein Planetensystem.

1.2.5.–3. Millionen Planetarsonnen bahnen (jeweils mit ihrem Planeten-System) um ihre Planetar-Mittelsonne und bilden mit ihr einen Kugelsternhaufen oder ein Sonnen-Gebiet.

1.2.5.–4. Millionen Planetar-Mittelsonnen bahnen (jeweils mit ihrem Kugelsternhaufen = mit ihrem Sonnen-Gebiet) um ihre Gebiets-Mittelsonne und bilden mit ihr eine Galaxie = ein Sonnen-All.

1.2.5.–5. Millionen von Gebiets-Mittelsonnen bahnen (jeweils mit ihrer Galaxis= mit ihrem Sonnen-All) um ihre All-Mittelsonne und bilden mit ihr einen Super-Galaxien-Haufen = ein Sonnen-All-All.

1.2.5.–6. Sieben Millionen All-Mittel-Sonnen bahnen (jeweils mit ihrem Super-Galaxien-Haufen = mit ihren Sonnen-All-All) um die Ur-Zentralsonne und bilden mit ihr und mit der kugelförmigen festen Umhüllung unser lokales Universum = unsere Hülsenglobe = ein Groß-Atom.

1.2.5.–7. Die Urzentralsonne steht relativ zu allen benachbarten Hülsengloben fest im Raum und rotiert nur noch um ihre eigene Achse, d.h. jede Hülsenglobe hat einen festen und unveränderlichen Abstand zu allen benachbarten Hülsengloben = Groß-Atomen, von denen es ca. Quintillionen = 1030 (= Anzahl der Atome in einem menschlichen Erdenleib) gibt, und die alle zusammen den Großen Materiellen Schöpfungsmenschen bilden, der eine fixierte, riesige Menschengestalt ist. Jenseits dieses Großen Materiellen Schöpfungsmenschen ist der endlose, dreidimensionale, euklidische Raum materiefrei oder materieleer, aber völlig erfüllt von energetischen Wirklichkeiten beliebig hoher oder tiefer Energiestufen, die als „Jenseits“, „Himmel“ und „Höllen“ bezeichnet werden.

1.2.5.–8. Das persönliche Gotteszentrum und Seine von Ihm beauftragten und von Ihm bevollmächtigten Engel und Geister überwachen und leiten ständig das lokale Universum und alle seine Teil-Systeme, überwachen und leiten ständig jeden einzelnen Weltkörper, dass er sich in der genau richtigen Zeit einmal um seine eigene Achse dreht, und dass er sich in der genau richtigen Zeit einmal um seinen Zentralkörper bewegt. Ohne diese permanente Überwachung, Steuerung und Leitung würde jedes lokale Universum in kurzer Zeit im Chaos versinken.

1.2.5.–9.

[EJ.02_G057,01] Alles nahm nun sein Lager ein und schlief bis zum hellen Morgen; auch Ich ruhte und schlief ein paar Stunden. Die beiden Engel aber verrichteten ihr Weltenleitungsgeschäft in der Nacht und waren mit dem Aufgange der Sonne auch schon wieder bei uns, traten zu Mir hin, dankten und sprachen: „Herr, es ist alles in der größten Ordnung im ganzen großen Weltenmenschen. [= Im Großen Materiellen Schöpfungsmenschen] Die Hauptmittelsonnen [= Ur-Zentral-Sonnen = jeweils Zentrum eines lokalen Universums = Zentrum einer Hülsenglobe = Zentrum eines Groß-Atoms] stehen unverrückt in ihren Stellen, und ihre Umdrehungen sind gleich; die Bahnen der zweiten Mittelsonnen [=All-Mittelsonnen = jeweils Zentrum eines Super-Galaxien-Haufens] sind unverrückt, die Bahnen der dritten Klasse Mittelsonnen [=Gebiets-Mittelsonnen = jeweils Zentrum einer Galaxis] um die zweiten sind eben auch in der größten Ordnung, ebenso die Mittelsonnen der vierten Klasse [= Planetar-Mittelsonnen = jeweils Zentrum eines Kugelsternhaufens] mit ihren zehnmal hunderttausend Planetarsonnen, hie und da mehr und hie und da weniger, – wie Du, o Herr, vom Urbeginn an das Maß gelegt hast! Die zahllos vielen Planetarsonnen aber mit ihren kleinen, zumeist lichtlosen Planeten und Monden hängen ohnehin von der Ordnung der großen Leitsonnen ab, und somit ist in dieser uns beiden zum Überwachen gegebenen Hülsenglobe alles in der größten und besten Ordnung, und wir dürfen darum wieder hier bei Dir, heiliger Vater, und bei Deinen uns gar so teuren Kindern einen hellen Tag zubringen!“

[GEJ.02_057,02] Sage Ich: „Ganz gut, bringet aber jede Minute wohl zu durch allerlei nützliche Belehrungen; denn Meine Kindlein bedürfen derer noch sehr!“


1.2.6. Gott hat nach dieser ganzen Entstehung und Gliederung des lokalen Universums auf und in einer jeden Sonne und auf jedem Planeten die Stufenleiter: Mineral, Pflanze, Tier und Mensch eingerichtet, damit aus den gefallenen Urgeistern, die sich durch ihre freiwillige Selbstsucht, Hochmut und Herrschsucht schon am Anfang unserer gegenwärtigen Schöpfungsperiode freiwillig selbst in die purste Materie verwandelt hatten, allmählich wieder die ursprünglichen, rein jenseitigen energetischen Menschengeister neu entstehen können. Daher ist die gesamte materielle Schöpfung nur ein Erlösungsweg, auf dem die einst gefallenen und zur Materie verdichteten Urgeister wieder zu ihrem ursprünglichen, rein jenseitigen, energetischen Sein wie vor ihrem freiwilligen Fall zurückkehren können und werden.


1.2.7. Dies ist die grundsätzliche Antwort auf die Frage von Stephen Hawking: Wie hat alles angefangen und wie wird alles enden?“

 

 

2.1. These:


Menschen, Tiere und Pflanzen sind Ergebnis der Evolution und nicht von Gott erschaffen:


Als der britische Naturforscher Charles Darwin 1859 mit seinem Buch "On the Origin of Species" die Naturforschung mit seiner Evolutionstheorie revolutionierte, begann damit auch ein Kampf zwischen Vertretern der theistischen Religionen und der Evolutionstheorie. In der Wissenschaft gehört die Evolutionstheorie zum Fundament – Umfragen wie die der Europäischen Kommission und den amerikanischen Meinungsforschern „Gallup“ bestätigen aber: beim Volk beliebt war sie nie.


2.2. Stellungnahme:


2.2.1.

[Er.01_041,06] Die Naturforscher, diese nicht selten sehr eitlen Naturgecken, haben wohl in aller Materie gewisse Grundkräfte entdeckt, als da sind die anziehende und die abstoßende Kraft, wovon die anziehende als die Kohäsions- oder Schwerkraft, und die abstoßende als die Zentrifugalkraft als bekannt angenommen wurde. Daneben ist noch die Elastizität oder die Expansivkraft, die Teilbarkeit und die Durchdringbarkeit der Materie ganz gelehrt abgehandelt und ebenfalls unter die grundeigenschaftlichen Kräfte der Materie eingeteilt worden. Allein, hätten diese gelehrten Naturgecken, als selbst lebende Wesen, nur einen einzigen Schritt weiter getan und hätten der alles beherrschenden und alles erfüllenden Lebenskraft einen Platz in ihren Faszikeln eingeräumt, so hätten sie schon lange in ihrem Wissen eine ganz gewaltige Stufe vorwärts gemacht und hätten nicht notwendig, tote Kräfte – was ein allerbarster Unsinn ist – abzuwägen und zu zergliedern, sondern sie hätten alsogleich mit jener Grundbedingung alles Seins zu tun bekommen, in welcher sie sich selbst und alle Materie vom rechten, allein wirkenden, wahren Standpunkte schon lange vollkommen und leicht erkannt hätten; aber so tappen – was eigentlich das Allerdümmste und Lächerlichste ist – die Lebendigen in lauter toten Kräften herum und wollen am Ende etwa gar noch beweisen, daß die lebende Kraft ein Mixtum und Kompositum aus lauter toten Kräften ist!

[Er.01_041,07] O schaudervoller Unsinn über allen Unsinn! In welcher Logik kann denn eine wirkende Kraft als tot angesehen werden? Kann es etwas Unsinnigeres geben, als gewissen ersichtlichen Wirkungen einen toten Grund zu unterbreiten, was ebensogut wäre, als wenn man von jeglicher Wirkung gar keinen Grund annähme; denn tot ist in gewisser Rücksicht noch weniger als nichts, und nur eine Sache kann als tot betrachtet werden, und zwar so lange, als sie aus irgend einer Wirkungssphäre verbannt wurde; und des Menschen Seele und Geist können tot sein, wenn sie sich durch die schlechte Anwendung ihrer Freiheitsprobe die ordnungsmäßige Notwendigkeit zugezogen haben, wieder in jene Gefangenschaft zu geraten, in der sie von jeder effektiven Wirkung abgeschnitten sind.

[Er.01_041,08] Wenn aber in und an der Materie wirkende Kräfte entdeckt werden, so sind sie nicht tot, sondern lebendig und intelligent; denn ohne Intelligenz in einer oder der andern bestimmten Art läßt sich ebensowenig eine Wirkung denken, als ohne Kraft.

[Er.01_041,09] Wie sich aber die Kraft aus der Wirkung erkennen läßt, so läßt sich auch die Intelligenz der Kraft aus der stets gleichmäßig geordneten planimetrischen Theorie erkennen. Geht nicht der Graswuchs und der Wuchs jeder anderen Pflanze nach einer inneren planmäßigen Theorie vor sich, die sich doch leicht erkennen läßt von jedem, der nur je eine Pflanze gesehen hat. Ebenso ist es mit der Verwesung der Fall und mit allen Erscheinungen, denen Kräfte unterbreitet sein müssen, woraus jeder leicht den Schluß ziehen kann:

[Er.01_041,10] Wo nichts als lauter Wirkungen erschaut werden, da muß es auch ebenso viele Kräfte als Wirkungen geben; und weil alle diese Wirkungen geordnete und planmäßige sind, so müssen auch ebenso viele Intelligenzen als Kräfte vorhanden sein. Und aus diesem Schlusse wird dann auch begreiflich, daß die Materie aus lauter Seelen, also Intelligenzen besteht, welche von höheren Kräften und Intelligenzen nach Ordnung und Notdurft zeitweilig festgehalten werden können. Wenn aber die Zeit des Festhaltens aus ist, da erwachen die einzelnen Intelligenzen und einen sich als Ursubstanz wieder in jenem Wesen, in welchem sie uranfänglich aus Mir, dem Schöpfer, gestaltet worden sind; und diese Wiedereinigung ist dann zum Teil das Werk der Intelligenzen selbst und zum Teil aber der euch schon bekannten höheren Geister.


2.2.2. Daher bestehen die drei wichtigsten Elementarteilchen: die Protonen, die Neutronen und die Elektronen letztlich aus intelligenten, spezifischen, materiellen Intelligenzen, die eine Mikrotiergestalt besitzen, die selbst wieder aus lauter Mikro-Hülsengloben zusammengesetzt ist und eine allerseltenste tierische Gestalt besitzt, welche Gestalt nichts anderes ist als der Träger einer einzelnen, materiellen, spezifischen Intelligenz, und daher als materielles Intelligenz-Spezifikum oder als materielle Spezifikal-Intelligenz, bezeichnet werden kann:

2.2.2.–1.

[Er.01_018,09] Was gehört demnach dazu, um ein solch allereinfachstes Mineralstückchen zuwege zu bringen! Wie kunstvoll muß der Mechanismus sein in der Werkstätte, in der bloß nur Sandkörner fabriziert werden, da einem solchen Sandkörnchen schon zwei tierische Generationen vorangehen müssen, wo jedes [Mikro-]Tierchen [= materielles Intelligenz-Spezifikum] einen so kunstvollen Organismus besitzt, daß ihr euch von der allerkünstlichsten Art desselben nie einen Begriff zeigen könntet! Denn ein solches [Mikro-]Tierchen [= materielles Intelligenz-Spezifikum] hat Augen, hat Ohren, hat andere Gefühlsorgane und hat dazu eine ganz freie Bewegung. Hört, das darzustellen, geht schon bei weitem über alle menschlichen Begriffe! Noch mehr ans Rätselhafte geht das Bild des Universums in einem atomistischen eiförmigen Kugeltierchen.

2.2.2.–2. Diese atomistischen Kugeltierchen sind Mikro-Hülsengloben, die um sehr viele Zehnerpotenzen kleiner als Protonen, Neutronen und Elektronen sind, und haben in sich ein komplettes Mini-Universum mit einer Mini-Ur-Zentralsonne, mit Mini-Super-Galaxien-Haufen, mit Mini-Galaxien, mit Mini-Kugelsternhaufen und Mini-Planeten-Systemen.

2.2.2.–3. Zunächst hat das persönliche Gotteszentrum mit Seinen von Ihm  beauftragten und von Ihm bevollmächtigen Engeln und Geistern diese Mikrohülsengloben genau so geordnet und strukturiert wie Er es später mit den Hülsengloben = den lokalen Universen getan hat.

2.2.2.–4. Dann hat das persönliche Gotteszentrum mit Seinen von Ihm  beauftragten und von Ihm bevollmächtigen Engeln und Geistern aus diesen Mikro-Hülsengloben die schon viel größeren Mikro-Tierchen = materiellen Intelligenz-Spezifika aufgeschichtet und aufgebaut. Diese Mikro-Tierchen = materiellen Intelligenz-Spezifika sind immer noch um viele Zehnerpotenzen kleiner als die Protonen, Neutronen und Elektronen.

2.2.2.–5. Dann erst hat das persönliche Gotteszentrum mit Seinen von Ihm  beauftragten und von Ihm bevollmächtigten Engeln und Geistern aus diesen Mikro-Tierchen = materiellen Intelligenz-Spezifika auf dieser Erde die uns bekannten, natürlichen 92 Atomsorten und vor allem die Gase: Sauerstoff, Wasserstoff, Stickstoff usw. sowie alle Mineralien zusammengesetzt.

2.2.2.–6. Vor allem hat dann das persönliche Gotteszentrum mit Seinen von Ihm beauftragten und von Ihm bevollmächtigten Engeln und Geistern aus diesen Mikro-Tierchen = materiellen Intelligenz-Spezifika die ersten Pflanzenzellen und die ersten Tierzellen neu erschaffen mit ihrer DNA und mit allen Eiweißstoffen, die für eine Pflanzenzelle oder eine Tierzelle notwendig sind.

2.2.2.–7. Das persönliche Gotteszentrum und die von Ihm beauftragten und bevollmächtigten Engel und Geister sind also die alleinigen Schöpfer der jeweiligen ersten Exemplare (männliche und weibliche Pflanze) einer neuen Pflanzengattung sowie die jeweiligen ersten Exemplare (männliches und weibliches Tier) einer neuen Tierart, wobei jede neue Pflanzengattung sowie jede neue Tierart mit der Fähigkeit ausgestattet wurde, sich dann nach den von Gott erlassenen Naturgesetzen selbst fortzupflanzen.

2.2.2.–8. Bei allen diesen Fortpflanzungen, bei allen Wachstumsvorgängen und bei allen biologischen Lebensvorgängen vor allem in und mit den Zellen steuern das persönliche Gotteszentrum und die von Ihm beauftragten und bevollmächtigten Engel und Geister jede einzelne Zellteilung und jeden biologischen Lebensprozess (Verdauung und Energiegewinnung), denn damit hat weder die Tierseele, die den Tierkörper bewohnt, noch die Menschenseele, die den Materieleib des Menschen bewohnt, das Geringste zu tun.

2.2.2.–9. Dadurch erschufen das persönliche Gotteszentrum und die von Ihm beauftragten und bevollmächtigten Engel und Geister auf jeder Oberfläche eines jeden Planeten und auf den Oberflächen auf bzw. in den Sonnen und Zentralsonnen die materielle Stufenleiter: alle Mineralien, alle Pflanzengattungen, alle Tiergattungen und als Ziel des Ganzen jeweils den Menschen auf bzw. in einem jeden, voll ausgereiften Weltkörper (Planeten, Sonne, Zentralsonne).

2.2.2.–10. Jedes Mineral besteht aus materiellen Mikro-Tierchen = aus materiellen Intelligenzspezifika. Schon in den edelsten Mineralien werden einzelne materielle Intelligenzspezifika = Mikro-Tierchen von Materie in Energie 1.Stufe (SUBSTANZ genannt) umgewandelt, d.h. sie verwandeln sich von MATERIE in SUBSTANZ (= Energie 1.Stufe) durch eine feiwillige Demütigung, genau so wie einst beim Fall der Urgeister durch ein freiwilliges Arrogant-Werden sich ein substanzielles, energetisches Intelligenz-Spezifikum von massefreier Energie zu Materie verdichtete.

2.2.2.–11. In einer jeden Pflanze gibt es vor allem im Keim des Samenkorns schon einzelne psychische, rein energetische Intelligenz-Spezifika = rein energetische Mikro-Tierchen. Wenn die Pflanze zerstört wird oder verwelkt, werden diese Seelenatome = diese rein energetischen Intelligenz-Spezifika = diese rein energetischen Mikro-Tierchen vom persönlichen Gotteszentrum und von den von Ihm beauftragten und bevollmächtigten Engeln und Geistern zu sehr kleinen, ersten Tierseelen zusammengefasst, wobei jede sehr kleine Tierseele dann mit einem genau entsprechenden sehr kleinen Tierkörper umkleidet wird: eine Einzeller-Tierseele in einem Einzeller-Tierkörper, eine Mehrzeller-Tierseele in einem genau entsprechenden Mehrzeller-Tierkörper.

2.2.2.–12. Dann setzen das persönliche Gotteszentrum und die von Ihm beauftragten und bevollmächtigten Engel und Geister nach dem Tode der materiellen Tierleiber, bei welchem Tod die innewohnende Tierseele vom Materiekörper frei wird, aus sehr kleinen Tierseelen eine kleine Tierseele zusammen, aus kleinen Tierseelen eine etwas größere Tierseele zusammen, aus etwas größeren Tierseelen eine größere Tierseele zusammen, aus größeren Tierseelen eine große Tierseele zusammen, aus mehreren großen Tierseelen eine sehr große Tierseele zusammen, und schließlich aus mehreren (mindestens drei) sehr großen Tierseelen eine Menschenseele zusammen.

2.2.2.–13. Dabei erhält jede, auf diese Weise neu gebildete Tierseele vom persönlichen Gotteszentrum und von dem von Ihm beauftragten und bevollmächtigten Engeln und Geistern jeweils einen genau entsprechenden materiellen Tierleib, an dessen Zusammensetzung (Embryonalentwicklung) sogar die betreffende Tierseele selbst beteiligt ist. Dies gilt vor allem auch für eine neu entstandene Menschenseele, die ihren künftigen Materieleib in der irdischen Mutter weitgehend selbst gestaltet.

2.2.2.–14. Wo unser blinder Weltverstand wähnt, dass alle diese biologischen Vorgänge ganz von alleine durch Zufall und Notwendigkeit, also allein von den Götzen: „Zufall“ und „Gene“ gesteuert werden, da bewirken, steuern und überwachen von uns völlig unbemerkt das persönliche Gotteszentrum und die von Ihm beauftragten und bevollmächtigten Engel und Geister jede einzelne materielle Zellteilung und somit nicht nur jeden materiell-biologischen Vorgang, sondern auch den Bau und die Zusammensetzung aller Tierseelen und vor allem der neuen Menschenseelen:


2.2.3.

[Er.01_049,04] Also ist es auch mit der Tierseele der Fall. Sie ist eine Ansammlung von einer Menge ätherisch substanzieller Spezifika, welche schon für sich ein insoweit intelligentes freieres Wesen bilden, je mehrartig sie sich zu eben diesem Wesen vereinigt haben.

[Er.01_049,05] Wenn bei den Tieren der Akt der Zeugung eintritt, so treiben die Geister durch ihren Willen diese psychischen Tierwesen in die materiellen Zeugungsorgane der Tiere und umschließen sie im Augenblicke der Zeugung mit einem materiellen Häutchen; in diesem Häutchen wird dann diese Psyche tätig und fängt an, nach der Komplettheit ihrer Intelligenz sich selbst zu ordnen.

[Er.01_049,06] Hat die Seele oder die Psyche in dieser ersten Behausung und in sich selbst die bestimmten Anordnungen getroffen, so sorgen dann die Geister, daß diese Psyche durch neue, eigens dazu gebildete Organe aus dem Mutterleibe die entsprechende Nahrung und damit das Baumaterial für ihren künftigen Leib erhält, den sie zu bewohnen und durch den sie zu wirken hat.

[Er.01_049,07] Diesen Leib bildet die Seele selbst; aber freilich unter fortwährender Leitung der Geister, die dabei zwar keine Hand, sondern bloß nur ihren Willen ans Werk zu legen haben.

[Er.01_049,08] Die Ausbildung des Leibes geht aber auf diese Weise vor sich:

[Er.01_049,09] Die ätherisch-substanzielle Psyche hat zuerst ihre Intelligenzen geordnet, oder diese Intelligenzen ordnen sich vielmehr von selbst nach den in ihnen wohnenden Gesetzen der Assimilation, da sich Schwarz eint mit Schwarz, Weiß mit Weiß, Rot mit Rot, Grün mit Grün, Blau mit Blau, Hart mit Hart, Weich mit Weich, Zähe mit Zähe, Süß mit Süß, Bitter mit Bitter, Sauer mit Sauer, Licht mit Licht usw. Da aber ein jedes solches ätherische und nun schon substanzielle Intelligenzspezifikum eine vollkommene Idee in sich trägt, welche Idee sich in einer bestimmten Form plastiziert, so geht diese Eigenschaft der Seele in der Bildungsperiode des Leibes eben auf den Leib über, und der Leib ist dann bei seiner vollen Ausbildung nichts als die typische Form der ganzen Seele, die da bei der Zeugung in den Mutterleib eines Tieres im Augenblicke der Zeugung gegeben ward.

[Er.01_049,10] Ist die Form im Mutterleibe einmal vollends ausgebildet, und hat die Seele nach ihrer Gestaltung sich gewisserart in der Form des Leibes wiedergestaltet, dann hat sie auf eine gewisse Zeit Rast, und der Leib bildet dann durch die noch im Mutterleibe ferner eingenommene Nahrung sich weiter aus, freilich durch Unterstützung der Seele insoweit, als diese dann bloß nur in den Haupteingeweiden ihre neue Tätigkeit beginnt.

[Er.01_049,11] Da fängt nämlich der Pulsschlag an, und die Säfte fangen in dem neuen Leibe zu zirkulieren an; die neue Nahrung wird schon in den Magen aufgenommen, der sein Verdauungsgeschäft damit beginnt.

[Er.01_049,12] In dieser Zeit wird der sogenannte Fötus im Mutterleibe leiblich lebendig.

[Er.01_049,13] Wenn dann der Leib durch diesen Vorgang ganz geregelt wird, alle Organe sich geöffnet haben, Pulsschlag und Verdauung in den geregelten Gang getreten sind, die Nerven gesättigt wurden und in ihnen sich ein der Seele nächstverwandter Nervengeist durch einen eigenen, elektromagnetischen Gärungsprozeß gebildet hat, so treten dann wieder Geister mit ihrem Willen hinzu, lösen die Bande zwischen dem Fötus und dem Mutterleibe und treiben dann das neue Wesen aus dem Mutterleibe hinaus, und das ist die Geburt.

[Er.01_049,14] Nach der Geburt muß das neugeborene Tier noch eine kurze Zeit aus dem Mutterleibe genährt werden, wie z.B. bei den Säugetieren durch die Milch, beim Geflügel durch die Überschleimung der Nährmittel, womit die Alten die Jungen in den Nestern füttern, bei den Wasseramphibien ebenfalls durch einen Schleim, den diese im Wasser unter einer milchigen Gestalt von sich lassen und bei den Amphibien am Lande durch einen Saft, den die Alten entweder aus ihren Warzen oder wohl auch aus ihrem Rachen ausfließen lassen. Bei dieser Nahrung wird der Leib dahin weiter ausgebildet, daß er dann die ihm bestimmte Nahrung selbst suchen, finden und verzehren kann.

[Er.01_049,15] Von dem Augenblicke an, wo der Leib seine Nahrung frei findet und genießt, fängt die in ihm wohnende [Tier-]Psyche nach der Leitung der Geister die materiellen Spezifika des Leibes in substanzielle zu verkehren an und bildet sich auf diese Weise durch die Lebensdauer ihres Leibes zu einer reicheren und somit auch vollkommeneren Seele aus, welche, wenn sie in einem Leibe die höchstmöglichste Ausbildung erreicht hat, dann denselben nach und nach stets mehr außer acht läßt.

[Er.01_049,16] Durch diese Außerachtlassung siecht der Körper stets mehr und mehr, bis er der Seele vollends lästig und zum weiteren Wirken untauglich wird, was der Seele zwar durch den Nervengeist einen Schmerz verursacht, welcher Schmerz aber dann eben dazu beiträgt, daß die Seele sich solch ihrer Last endlich gänzlich entledigt; dann fällt der Leib wie tot und regungslos dahin, die Seele aber wird wieder frei, wird durch die Geister wieder gefangen und zu der Zeugung einer höheren Tierstufe genötigt, wo sie dann auf eine ganz gleiche Weise, wie sie jetzt beschrieben ward, nur komplizierter, tätig wird.


2.2.4.

[GEJ.10_180,15] Bei dieser Gelegenheit ersah man eine flüchtige Gazelle, wie sie von einem Schakal verfolgt wurde. In kurzer Zeit hatte der Schakal die Gazelle eingeholt und sich an ihr sein Morgenmahl bereitet, und hatte, etwa fünfhundert Schritte von uns entfernt, eben nicht lange zu tun, mit seinem erjagten Morgenmahle fertig zu werden. Darauf begab er sich ganz langsam weiter gegen Süden hin, um sich irgendwo vielleicht noch ein Mittagsmahl zu erjagen.

[GEJ.10_180,16] Aber da flog ziemlich hoch in der Luft ein arabischer Riesenaar, der ersah aus seiner Höhe bald den schleichenden Schakal, stieß aus seiner Höhe pfeilschnell auf ihn nieder und trug ihn trotz allen Sträubens hoch in die Luft empor. Dann ließ er ihn eben auf eine Stelle fallen, die weithin sehr steinig war. Begreiflicherweise gab das dem Schakal den Tod, und der Adler sank bald herab und überzeugte sich, daß der Schakal wirklich tot war, nahm ihn abermals in seine Krallen und flog mit ihm südwärts zu einem günstigen Punkt, an dem dann der Schakal samt seiner aufgezehrten Gazelle dem Riesenaar zum Frühstück dienen mußte.

[GEJ.10_180,17] Nach dieser kurzen Szene sagte der Oberstadtrichter: „Herr und Meister, diese Art gegenseitiger Verzehrungsszenen unter den Tieren und die schweren Krankheiten vor dem Tode eines Menschen waren mir immer – bei der weise sein sollenden Einrichtung irgend eines oder auch mehrerer Götter – ein stets unweiser und grausamer Anblick. Du wirst zwar schon wissen, warum alles das so ist und sein muß; aber unsereiner kann sich selbst beim besten Willen doch keine klare Vorstellung davon machen!“

[GEJ.10_180,18] Sagte Ich: „Darüber wird dir schon noch die Klarheit kommen! Nach dem Morgenmahle wird sich schon eine Gelegenheit finden,

[GEJ.10_184,10] Und jetzt, weil Ich gerade da bin und Mir alle Dinge möglich sind, will Ich dir zeigen, was aus der heutigen, von dir gesehenen und beobachteten Jagd in seelischer Hinsicht geworden ist.“

[GEJ.10_185,01] (Der Herr:) „Du hast noch gesehen, wie der Riesenaar sich am Ende des schon mit der Gazelle gesättigten Schakals bemächtigt hat, mit ihm in die Höhe flog und ihn dann auf einen steinigen Boden herabfallen ließ, bei welcher Gelegenheit dieses Raubtier auch seinen sicheren Tod fand, darauf aber von dem Aar wieder ergriffen und weit nach Süden hin getragen wurde, wo der Aar zwischen den Steinfelsen sein Nest und Domizil hatte. Dort mit seiner Beute angekommen, ließ er sie abermals, da sie ihm schon etwas zu schwer wurde, von einer ziemlichen Höhe hinabfallen.

[GEJ.10_185,02] Die Beute aber prallte gegen eine Felsenwand und fiel in eine ziemlich tiefe Talschlucht hinab. In dieser Talschlucht weideten arabische Hirten ihre spärlichen Herden und ersahen bald, wie sich der Riesenaar, als ein diesen Hirten bekannter Feind ihrer Herden, stets mehr und mehr in die Tiefe herabsenkte, um seine ihm zu tief ins Tal hinabgefallene Beute zu holen.

[GEJ.10_185,03] Als die Hirten solches merkten, spannten sie sogleich ihre Bogen und zielten nach dem sich stets tiefer herabsenkenden Aar, und als er nach ihrer Berechnung tief genug herunter kam, schossen sie ihre Bogen mit den scharfen Pfeilen los, – und siehe, der Aar ward von drei Hirten wohl getroffen, fiel tot in die Talschlucht und ward als eine ordentliche Siegestrophäe von den Hirten in Empfang genommen. Der arme Schakal mit seiner Gazelle aber liegt noch zwischen den niederen Felsen, in die er hinabgefallen ist, und wird erst nach einiger Zeit von andern Raubvögeln verzehrt werden.

[GEJ.10_185,04] Und nun sieh her! Da vor der Tür steht schon eine Menschengestalt, wie die eines Kindes, und wartet, bei einer nächsten Zeugung in den Leib einer Mutter aufgenommen zu werden. Und hinter dieser Seelenerscheinung siehst du eine Lichtgestalt; das ist schon dieser Seele jenseitiger Geist, der dafür Sorge tragen wird, daß diese – gegenwärtig noch – Naturseele bei der allernächsten Gelegenheit in einem Mutterleibe versorgt wird.

[GEJ.10_185,05] Und nun hast du auch das gesehen, wie aus den letzten drei, schon vollkommenen Tierstufen – freilich mit vielen tausend Vorangängen – eine Menschenseele zum Vorschein gekommen ist.

[GEJ.10_185,06] Es wird davon ein männliches Kind zur Welt geboren werden, aus dem, so es wohl erzogen wird, ein großer Mann werden kann. Das Gemütliche (Gemütvolle) der Gazelle wird sein Herz regieren, das Schlaue des Schakals seine Vernunft und das Kräftige des Riesenaars seinen Verstand, seinen Mut und seinen Willen. Sein Hauptcharakter wird ein kriegerischer sein, den er aber durch sein Gemüt und durch seine Klugheit mäßigen und also ein sehr brauchbarer Mensch in was immer für einem Stande werden kann. Wird er aber ein Krieger, so wird er zwar auch durch seinen Mut Glück haben, aber ebenfalls eine Beute der andern kriegerischen Waffen werden.

[GEJ.10_185,07] Damit du das Kind aber gleich von der Geburt an beobachten kannst, so wird dein irdischer Nachbar schon im nächsten Jahre als sein Vater auftreten können.

[GEJ.10_185,08] Und nun weißt du alles, und Ich habe dir nun etwas gesagt und gezeigt, was Ich bis jetzt noch keinem Menschen in der Art gesagt und gezeigt habe.


2.2.5.

Mineralien, Pflanzen, Tiere und Menschen sind also nicht von der so genannten Evolution, sondern allein von dem persönlichen Gotteszentrum und von Seinen von Ihm beauftragten und von Ihm bevollmächtigen Engeln und Geistern geschaffen! Die so genannte Evolution wird also nicht durch den Götzen „Zufall“ und „Gene“ gesteuert, sondern die so genannte Evolution wird ausschließlich vom persönlichen Gotteszentrum und von Seinen von Ihm beauftragten und von Ihm bevollmächtigen Engeln und Geistern nach Seiner unendlichen Weisheit gesteuert, überwacht und geleitet, damit aus den gefallenen Urgeistern in endlos langen Zeiten allmählich wieder die ursprünglichen, nicht mehr gefallenen, sondern zurückgekehrten, jenseitigen energetischen Geister und Engel werden.


2.2.6.

Dabei ist der, in einem letzten materiellen Körper lebende Mensch auf jedem Planeten und auf bzw. in einer jeden Sonne und Zentralsonne die höchste und letzte Stufe, weil nach dem irdischen Tod eines jeden Menschen die Menschenseele dann im Regelfall ewig als energetische, massefreie Seele in der jenseitigen, energetischen, materiefreien Realität des Jenseits weiterlebt und nicht ständig rëinkarniert.


 

3.1. These:


Ist das menschliche Gehirn zu sehr auf einen Schöpfer ausgerichtet?


3.2. Stellungnahme:


3.2.1. Diese These (3.1.) betrachtet den Menschen nur als Materieleib und meint, dass SEELE und GEIST des Menschen nur Teile bzw. Funktionen des Materiegehirns seien. In der geistigen und energetischen Wirklichkeit und Wahrheit, sind SEELE und GEIST eines jeden Menschen rein energetische, materiefreie Verwirklichungen seiner Urindividualität und leben daher beim Tode des Materieleibes sofort im energetischen Jenseits weiter, da der irdische Tod ihnen nichts anhaben kann.


3.2.2. Daher ist das Materiegehirn in gar keiner Weise auf das persönliche Gotteszentrum ausgerichtet, sondern das energetische Alltags-Ich des Menschen, seine SEELE und vor allem sein GEIST = sein Höheres Ich = sein GEWISSEN ist ständig auf das persönliche Gotteszentrum ausgerichtet, wie es der Kirchenvater Augustin schon formulierte: „Unruhig ist unser Herz, bis es Ruhe findet in Dir!“


3.2.3.

[GS.02_016,02] Wie aber ihre innere geistige Beschaffenheit, als da ist ihre Liebe und ihre Begierde wie auch ihr Verständnis, näher und klarer beschaulich aussieht, das wollen wir aus ihren Gesprächen abnehmen; denn wovon das Herz voll ist, davon geht der Mund über. Und der Herr hat in eines jeden Menschen Herz den Trieb gelegt, demzufolge er nie mit dem so ganz zufrieden ist, was er hat, sondern fortwährend nach etwas Höherem trachtet. Dieser Trieb hat, wie alles, zwei Seiten, eine Licht- und eine Schattenseite. In der Schattenseite ist der Mensch blind, und das Höhere, das er verlangt, ist niedriger, als was er hat. Aber in der Lichtseite dieses Triebes verabscheut der Mensch alles Gegebene und will durchaus nur das Allerhöchste, nämlich nichts mehr und nichts weniger als den Herrn Selbst!


3.2.4. Und genau deswegen finden sich die Thëisten nicht mit den Götzen: „Zufall“ und „Gene“ ab,  die alles rein zufällig „erschaffen“ und verursacht haben sollen!

 

 

4.1. These:


Begriff und zentrale Aussagen der Evolutionstheorie


Die Evolutionstheorie beschreibt und erklärt Ursprung, Entwicklung und Vielfalt der Arten im Verlauf der erdgeschichtlichen Entwicklung.

 

Die erste „Evolutionstheorie“ wurde 1809 von Jean Baptiste de Lamarck aufgestellt. Als erster stellt er Stammbäume auf und beschreibt Veränderungen der Arten durch Anpassung an die Umwelt durch Gebrauch und Nichtgebrauch ihrer Organe. Dabei erklärt er sich diese Veränderungen dadurch, dass niedere Lebensformen immer wieder neu entstünden und sich durch „innere Kräfte“ zu höherer Komplexität entwickeln, wobei jede Gruppe von Organismen eine eigene Entwicklungslinie besitze. Lamarck stellte vier Hypothesen auf:


4.2. Stellungnahme:

 

4.2.1. Wie wir gesehen haben, erklärt die so genannte Evolutionstheorie überhaupt nichts: Weder unser Dasein, als ein festgehaltener Schöpfungsgedanke des persönlichen Gotteszentrums, noch den Fall eines Siebtel der Urgeister. Weder die Entstehung eines lokalen Universums aus der jeweiligen Ur-Zentral-Sonne, die nichts anderes ist als ein zu Materie verdichteter, gefallener, zusammengeschrumpfter Urgeisterverein, noch die ganze Stufenleiter der Naturseelenentwicklung: Mineral, Pflanze, Tier und Mensch auf einem jeden Planeten und auf bzw. in einer jeden Sonne und Zentralsonne.


4.2.2. Die materialistische Evolutionstheorie geht ausschließlich von der Materie aus und blendet völlig das persönliche Gotteszentrum und die von Ihm beauftragten und bevollmächtigten Engel und Geister und auch die energetische SEELE sowie den höher-energetischen GEIST des Menschen aus und versucht alles nur mit Hilfe der puren Materie zu erklären.


4.2.3. Vor allem will die materialistische Evolutionstheorie die Abhängigkeit eines jeden geschaffenen Dinges und Wesens vom persönlichen Gotteszentrum beseitigen, und will nicht wahr haben, dass alle Dinge und Wesen eben nur festgehaltene Gedanken und Ideen des einen, einzigen, persönlichen Gotteszentrums gemäß Ziffer: (1.2.1.) sind.


 

5.1. These:


Jeder Organismus hat die Fähigkeit sich der Umwelt anzupassen.


5.2. Stellungnahme:


5.2.1. Der pure Materieleib hat überhaupt keine Fähigkeit, sich der Umwelt anzupassen. Nur die innewohnende Tierseele kann etwas ihren Materieleib der Umwelt anpassen.


5.2.2. Letztlich können nur das persönliche Gotteszentrum und die von Ihm beauftragten und bevollmächtigten Engel und Geister sinnvolle Änderungen in die Materieleiber der folgenden Tiergenerationen neu einbauen, um diese folgenden Tiergenerationen besser an die, von Ihm selbst und von ihnen selbst  geänderten Umweltbedingungen anzupassen!


 

6.1. These:


Jeder Organismus hat einen inneren Drang zur Vollkommenheit. Dieser Punkt wurde später widerlegt.


6.2. Stellungnahme:


6.2.1. Der pure Materieleib hat von sich aus überhaupt keinen Drang zur Vollkommenheit.


6.2.2. Aber die innewohnende Tierseele strebt letztlich danach, wieder ein Bestandteil der kompletten Menschenseele zu werden, deren Bestandteil sie einst vor dem Geisterfall war.

 

 

7.1. These:


Außerdem ging er (Lamarck) von einer Weitervererbung erworbener Eigenschaften aus. Auch dieser Punkt wurde später widerlegt.


7.2. Stellungnahme:


Eine automatische Weitervererbung erworbener Eigenschaften gibt es nicht. Aber das persönliche Gotteszentrum und die von Ihm beauftragten und bevollmächtigten Engel und Geister können jederzeit erworbene Eigenschaften in die Tierleiber der folgenden Tiergenerationen neu einpflanzen, da sie ja sowieso jede einzelne Zellteilung kontrollieren und steuern!


 

8.1. These:


Außerdem ging er (Lamarck) von dem Auftreten neuer spontaner Schöpfungen aus. Auch dieser Punkt wurde später widerlegt.

 

8.2. Stellungnahme:

 

8.2.1. Da die materialistische Evolutionstheorie nur die Materie kennt und den Schöpfer völlig ausschließt, muss sie das Auftreten neuer spontaner Schöpfungen oder von spontanen Großmutationen, die plötzlich eine ganz neue Tierart bedingen, für unmöglich erklären.


8.2.2. In der geistigen Wirklichkeit und Wahrheit ist jede neue Pflanzen- und Tierart und vor allem der erste Mensch auf dieser Erde: ADAM, eine völlig spontane Neuschöpfung durch das einzige und alleinige persönliche Gotteszentrum.


8.2.3. Zunächst musste die jeweilige Tierseele in unvorstellbar langen Zeiten auf sehr, sehr vielen untergeordneten Tierstufen gesammelt werden, bis endlich eine neue Tierseele zusammengesetzt worden war. Und dann musste für diese neu geschaffene Tierseele der genau entsprechende materielle Tierleib neu erschaffen und aus geeigneten Mikro-Tierchen = aus geeigneten materiellen Intelligenz-Spezifika zusammengesetzt werden.


8.2.4. In den verschiedenen, Trillionen (nicht Millionen) Jahre dauernden  Erd-Entwicklungsperioden gab es immer wieder völlig neue, später dann ausgestorbene Pflanzen- und Tierarten, die ein wichtiges Hilfsmittel waren, die energetischen Intelligenz-Spezifika (=Seelenatome) zu läutern und zu reifen (sie demütiger zu machen), damit endlich nach unvorstellbar langen Zeiten die Seele des ersten Menschen ADAM wieder komplett gesammelt und vereinigt war, so dass dann vor rd. 6000 Jahren der erste wirkliche Vollmensch: ADAM auch einen von Gott Selbst neu erschaffenen, seiner Seele völlig entsprechenden Materieleib bekam, um als der erste Mensch dieser Erde in das Leben zu treten.


8.2.5. Die materialistische Evolutionstheorie kennt in gar keiner Weise diese rein energetischen Vorgänge der Sammlung und Reifung der energetischen Seelenatome in zahllos vielen kleinsten, kleinen, größeren und großen Tieren, damit endlich wieder eine komplette Menschenseele entsteht, sondern sie betrachtet nur die Materieleiber, die für sich alleine überhaupt keinen Sinn und Zweck haben.

 

 

9.1. These:


Während Lamarck sich vor allem mit der vertikalen Komponente der Evolution beschäftigte, also dem zeitlichen Verlauf, interessierte sich Charles Darwin eher für den Ursprung der Artenvielfalt, der horizontalen Komponente. Im Gegensatz zu Lamarck war er der Ansicht Leben sei nur einmal entstanden. Das heißt, dass alle Arten von einer Ursprungsart abstammen und sich im Laufe der Zeit verändert haben. Darwins revolutionäre Erkenntnis, dass die zeitgenössischen Lebensformen das Ergebnis von Jahrmillionen natürlicher Auslese sind, war für die meisten von Darwins Zeitgenossen unbegreiflich.


9.2. Stellungnahme:


9.2.1. Das biologisch-materielle Leben der Pflanzen und Tiere ist nicht auf einmal auf den Oberflächen, sowohl der beiden kleineren Zentralsonnen als auch der Planetarsonnen und der Planeten, entstanden, sondern dieses biologisch-materielle Leben der Pflanzen und Tiere ist das Ergebnis unvorstellbar langer Reife- und Entwicklungsprozesse, die aber nicht von allein und nicht automatisch von selbst abliefen, sondern die ausschließlich vom persönlichen Gotteszentrum und von den von Ihm beauftragten und bevollmächtigten Engeln und Geistern bis zu jeder einzelnen Zellteilung hin ständig gesteuert und überwacht worden sind und weiterhin gesteuert und geleitet werden:


9.2.2.

[Er.01_044,02] Sehet, das ist so der natürliche Verlauf während des Wachsens einer Pflanze; denn das Wachsen beginnt mit der ersten Einlage des Samenkorns in die Erde und endet mit der Reife der Frucht.

[Er.01_044,03] Das Samenkorn für sich hätte wohl so wenig die Kraft, sich selbst die Nahrung zu suchen, als ein neugeborenes Kind, ja noch weniger als ein Kind im Mutterleibe, wenn nicht Geister da wären, die jenen seelischen Intelligenzspezifika jene Richtung gäben, durch welche eben diese Spezifika sich auf den bestimmten Punkt begeben müssen, allwo für sie der eigentümliche Wirkungskreis angewiesen ist.

[Er.01_044,06] Aus dieser Aufzählung der Spezifika in unserem Weizenkorne haben wir gesehen, wie vielerlei Grundspezifika vorhanden und tätig sein müssen. Wie werden sie aber angeführt? – Durch zu dem Behufe angestellte Geister, wobei aber immer eine Unterabteilung der Geister stattfindet, die ihr Geschäft territorialweise unter sich haben.

[Er.01_044,07] Von der untersten Art der Geister hat ein jeder nur etwa einen Acker, ungefähr so, wie die natürlichen Äcker unter die Menschen auf der Oberfläche der Erde ausgeteilt sind. Ein solcher Geist hat die dazu nötige Weisheit und Kraft und leitet die einzelnen Spezifika bloß mit seinem Wollen, und dieses Wollen ist wie ein Gericht für die freiwerdenden Seelenspezifika. Dieser Geist kennt genau die Spezifika in dem in die Erde gelegten Samenkorne; er kennt, wieviel davon aus der Erde, wieviel herab aus den Sternen vorhanden ist, und in welcher Art und in welchem Verhältnisse.

[Er.01_044,08] Wenn dann das Samenkorn in die Erde gelegt wird, so haucht er über den Acker seinen Willen, welcher Wille, homogen mit den bestimmten Spezifiken, diese Spezifika ergreift und sie dahin nötigt, wo für sie die bestimmte Stelle ist. Da strömen sie dann nach ihrer auf diesen Punkt gerichteten Intelligenz und beginnen da in der Form infusionstierchenartiger Wesen ihr Geschäft, zu dem sie Intelligenz und die angemessene Kraft besitzen. Da bilden sie die Wurzeln, die Röhren; andere steigen wieder in diese Wurzeln hinein und nähren oder vergrößern dieselben; andere steigen wieder durch die Wurzeln in den Stamm; es ergreifen sich da die Gleichen und Gleichen in der Ordnung ihrer Intelligenz, und eine Art von ihnen bildet die Röhrchen im Stamme, die andern bilden Klappen, Pumpen und Ventile; wieder andere und reinere steigen durch diese Röhren auf und bilden Blätter in der Ordnung und Form ihrer Intelligenz; wieder noch reinere steigen wieder höher durch die Röhren und bilden die Knospe, die Blüte; und die reinsten und durch diesen Akt selbst geläutertsten bilden die Frucht, und die gar geistigen, gewisserart Zentralintelligenzen vereinen sich in der Frucht zum Keime und umschließen sich mit einem Gewebe, durch das die äußeren und noch nicht so reinen Intelligenzen nicht dringen können.

[Er.01_044,09] Ist durch dieses Geschäft mit der Zeit die Reife bewirkt worden, dann hat der Geist dieses Ackers seine Arbeit auch verrichtet und überläßt das Weitere den Menschen und etwas dabei den Naturgeistern, welche dann die Verwesung, oder besser, die weitere Auflösung jener Teile bewirken, welche nicht zur Frucht gehören, damit diese Spezifika dann im nächsten Zeitraume in eine feinere Form aufsteigen können.

[Er.01_044,10] Nun denkt euch ebensoviel solcher Geister, als es da Äcker und verschiedene Pflanzengattungen gibt; ein jeder bekommt eine bestimmte Gattung auf einem bestimmten Territorium und muß da sorgen, daß diese Gattung in der fortwährend gleichen Beschaffenheit und Form fortkommt.

[Er.01_044,11] Die geringste Unaufmerksamkeit von seiten eines solchen geschäftsführenden Geistes hat einen Mißwachs und eine Mißernte zur Folge, was manchmal bei den Geistern eben nichts Seltenes ist, indem sie hinsichtlich dieses ihres Wirkens eben keinen gerichteten, sondern einen vollkommen freien Willen haben, was notwendig ist, weil in einem gerichteten Willen keine Kraft liegen kann. Daher braucht es nichts mehr und nichts weniger, so die Menschen mit einer Mißernte sollen gezüchtigt werden, als dieses Geschäft mehr lauen Geistern anzuvertrauen, die sich selbes nicht so sehr angelegen sein lassen, – und die Mißernte ist fertig. Denn wenn diese über die Vegetation wachenden Geister die ordnungsmäßig entbundenen Seelenspezifika nicht in rechter Ordnung und Anzahl gewisserart unters Dach bringen, so steigen die unbeschäftigten sogleich auf in die zweite Region, vereinigen sich da zu Selbstwesen und zu Naturgeistern, bewirken dann üble Witterungen, schlechte Miasmen, und das alles wirkt schlecht auf das Pflanzenwachstum.

[Er.01_044,12] Damit aber dies doch so selten wie möglich und nur an wenigen Orten geschehe, so haben diese Geister wieder einen höheren und vollkommeneren Geist über sich, der schon ein viel größeres Territorium zu überwachen hat. Ein solcher Geist ist gleichsam wie ein Gutsherr und hat schon vieles unter sich. Stellt euch die einzelnen Geister wie Untertanen und den über sie Gestellten wie einen Gutsherrn vor, und ihr habt ein so ziemlich richtiges Verhältnis, – oder wie da ist ein Herr, der in seinem Bezirke verschiedene Geschäfte hat und eingeweiht ist in jedes einzelne Geschäft. Seine Arbeiter verrichten jeder nur ein einzelnes; er aber übersieht sie alle und teilt ihnen die Arbeiten nach ihren Talenten aus.

[Er.01_044,13] Ein Gutsherr oder ein solcher Herr seines Bezirkes aber greift nicht hinüber in den Bezirk eines anderen. Damit aber doch in allen Bezirken eine gleiche Ordnung herrsche nach der Art der Bezirke, so ist über die Bezirksherren wieder ein geistiger Gouverneur gestellt, der gewisserart schon ein ganzes Land in allem übersieht und leitet. Das ist schon ein Geist aus der dritten Region. Ihr wisset aber, daß mehrere Länder ein Reich ausmachen; darüber wacht ein Engelsfürst. Über alle Reiche aber wacht der Fürst der Fürsten, wie Er auch wacht – was kein Geist tun kann – in einem jeden einzelnen Spezifikum; und es ist darum, daß des Herrn Auge überall sieht, was da ist und geschieht.


9.2.3. Vor allem gibt es die von Darwin behauptete natürliche Auslese, die rein zufällig und automatisch abläuft, nicht, denn allein das persönliche Gotteszentrum und die von Ihm beauftragten und bevollmächtigten Engel und Geister bestimmen, ob die Neuschöpfung bzw. das Aussterben einer bestimmten Pflanzen- oder Tierart geistig notwendig ist, um das Endziel der gesamten Natur-Seelen-Entwicklung: Mineral – Pflanze – Tier – Mensch, nämlich letztlich den vollendeten Menschen, der ein wahres Kind des persönlichen Gotteszentrums werden soll, zu erreichen.


9.2.4.

[GEJ.08_071,08] Diese erste [Erdbildungs-]Periode oder der erste Abschnitt der Erdbefruchtung in der noch allerrohesten und unkultiviertesten Art geht nach sehr vielen tausendmal tausend Jahren, wie sie nun auf dieser Erde gerechnet werden, unter; denn damals gab es für diese Erde noch keine bestimmten Jahreszeiten, und die schon da waren, die dauerten ein wenig länger als die nunmaligen.

[GEJ.08_071,09] Was wir in der ersten Periode gesehen haben, das ging durch zugelassene und, noch besser, fest angeordnete Feuerstürme aus dem Innern der Erde unter, und nach einer großen Anzahl von jetzigen Erdjahren erhoben sich größere Landstrecken, schon mit Bergen geziert, aus den großen Tiefen der Meere der Erde, mit einem schon um vieles fruchtbareren Schlamme überdeckt.

[GEJ.08_071,10] Zur rechten Zeit wurden aus Meiner Weisheit und aus Meinem Willen vollkommenere Sämereien in diesen Schlamm gelegt, und bald ward es eines schon gar üppigen Aussehens auf den größeren Länderstrecken der noch immer jungen Erde.

[GEJ.08_071,11] Als es nun abermals des Futters in großer Menge auf den verschiedenen größeren Länderstrecken gab, da ward von Mir aus auch gleich in der weisesten Ordnung für eine größere und schon vollkommenere Anzahl der kleinen und großen Konsumenten gesorgt. Da ward das Wasser zwischen den Länderstrecken von größeren Tieren belebt, und die größeren Länderstrecken hatten ihre großen Verzehrer dessen, was ihr Boden an neuen Pflanzen, Kräutern und Bäumen bot.

[GEJ.08_071,12] Gräser, Pflanzen, Kräuter, Gesträuche und gar riesige Bäume erzeugten teilweise schon Samen und konnten sich fortpflanzen; doch der größere Teil wuchs immer noch den Pilzen gleich aus dem fruchtschwangeren Boden der Länderstrecken, und die Tiere entstanden auf nahezu die Art und Weise wie die euch bekannten Drachen des Nilstromes in Ägypten, nämlich aus den Eiern, und konnten in der Luft wie auch im Wasser leben und sich auch nähren von Pflanzen im Wasser und auf den Länderstrecken, auf denen es aber auch noch lange nicht irgend zu trocken aussah.

[GEJ.08_071,13] Denn in dieser gewisserart für das fruktitive Pflanzen- und Tierleben fortschreitenden Bildungsperiode der Erde konnte es ebensowenig wohnlich trocken aussehen wie bei den sich mehr und mehr entfaltenden Baumknospen; denn so es bei diesen ein trockenes Aussehen hat, dann sieht es mit der Blüte und mit der nachfolgenden Frucht sicher eben nicht am besten aus.“

[GEJ.08_072,01] (Der Herr:) „Die zweite Vorbildungsperiode dauerte wieder eine für euch nicht aussprechbare Zeit von jetzigen Erdjahren. [Mindestens 1024 = 1 Quadrillion Jahre, denn die Erde hat schon ein Gesamt-Alter von 1030 Jahren, denn unsere Schätzung und Vermutung von nur 4*109 = 4 Milliarden Jahren ist um 20 Zehnerpotenzen zu klein!] Aber die Erde war noch lange nicht tauglich, warmblütige Tiere, geschweige Menschen von noch so unterer Art, zu tragen; daher ging sie auch wie die erste unter, und es dauerte dann wieder lange, bis eine dritte Vorbildungsperiode zum Vorschein kam.

[GEJ.08_072,02] Natürlich gingen zwischen einer und der andern Hauptvorbildungsperiode eine Menge auch sehr stürmischer Zwischenperioden vor sich, deren Bedeutung zunächst nur Ich als der Schöpfer am besten kenne und endlich auch der Geist, dem Ich es offenbaren will.

[GEJ.08_072,03] Es entstand aus den vielen notwendigen Vorgängen wieder eine dritte Periode. Nun treten schon gar bedeutend große Länder aus dem Meere hervor, getrieben durch das innere Feuer der Erde, natürlich nach Meinem Willen. Die Vegetation wird noch um vieles reichhaltiger und immer noch riesiger Art; die Tiere ebenso wie die Vegetation. Aber auch diese Periode, die ebenfalls überaus lange angedauert hat, und die man gewisserart mit der Blüte eines Baumes vergleichen könnte, war so wie die beiden früheren noch lange nicht geeignet, dem Menschen zu einem Wohnorte zu dienen; daher ging auch diese unter und begrub so wie die erste und zweite ihre Produkte sowohl in der vegetabilen wie in der animalischen Sphäre, nur nicht so tief wie die erste.

[GEJ.08_072,04] Darauf gab es wieder eine Menge Zwischenperioden, und es kam nach langen Zeiten eine vierte Vorbildungsperiode zum Vorschein. Die Landteile wurden wieder um vieles größer, die Vegetation abermals auch um vieles üppiger, und es fing an, im Wasser, auf den schon trockeneren Landen, wie auch in der Luft von allerlei kleinen und daneben auch von größeren Tieren sehr lebendig zu werden, und es gab darunter schon sogar warmblütige Säugetiere, die nicht mehr mittels der Eier in diese Welt kamen, sondern auf dem Wege der natürlichen Zeugung, und sonach lebendige Junge zur Welt brachten, mit Ausnahme der Wassertiere, einiger großer Amphibien, der Vögel, Würmer und Insekten.

[GEJ.08_072,05] Diese vierte Hauptvorbildungsperiode dauerte ungemein lange, und der Boden der Erde wurde da schon von Zeit zu Zeit von den Strahlen der Sonne beleuchtet, und an einigen Bäumen fing sich schon eine Frucht zu zeigen an, die euch aber freilich eben noch nicht besonders gemundet hätte; aber sie diente der damaligen Tierwelt doch zu einem guten Futter.

[GEJ.08_072,06] Auch in dieser vierten Vorbildungsperiode gab es noch nichts Menschenähnliches auf der Erde.

[GEJ.08_072,07] Es kamen wieder große Erdumwälzungen und begruben auch zum größten Teil alles, was ihr damals als eine Kreatur benamset hättet, und ihr findet aus dieser Periode auch gar vieles und manches unter dem Boden der Erde begraben, das sich aber von den Produkten der ersten drei Perioden hier und da schon sehr wesentlich unterscheidet.

[GEJ.08_072,08] Nach langen Zeiten, in deren Verlauf nun auf der Erde schon eine größere Ruhe und Ordnung eintrat, und nach vielen noch immer sehr großen Erdstürmen sehen wir nun eine fünfte Erdvorbildungsperiode auftauchen. Aus dem tiefen Meeresgrunde erheben sich von neuem große Länder, schließen sich an die aus den früheren Perioden schon bestehenden an und bilden schon ordentliche Festlande.

[GEJ.08_072,09] In dieser fünften Periode entstehen die meisten und höchsten Berge der Erde. Ihre überhohen Spitzen werden von den Blitzen zertrümmert und dann durch gewaltige Erdbeben und durch mächtige Wolkenbrüche entstandene Strömungen in die tiefen Täler und Gräben der Erde geschoben. Dadurch werden weitgedehnte Ebenen und minder breite Täler und Triften gebildet, auf denen dann alles besser gedeihen kann.

[GEJ.08_072,10] Mit dem Beginn dieser Periode wird die Erde auch in eine geordnete Umbahnung um die Sonne gebracht. Tag und Nacht wechseln schon regelrecht, auch des Jahres Zeiten, obschon noch unter allerlei Veränderungen, weil die Schwankungen der Erdpole noch immer bedeutend sind und in dieser Periode auch noch sein müssen.

[GEJ.08_072,11] In dieser Periode, in der sich schon ein bleibendes Festland gebildet hat, beginnen die regelmäßigen Meeresströmungen von 14000 zu 14000 Erdjahren. Durch diese wird nach und nach einmal die südliche Erdhälfte und darauf wieder die nördliche vom Meer überschwemmt zur weiteren Fruchterdbildung über die oft sehr weitgedehnten Steingeröllwüsten. Denn nach ungefähr 14000 Jahren hat das Meer so viel fruchtbaren Schlamm über die wüsten Steingeröllflächen und Täler gelegt, daß sie dann, so das Meer wieder zurücktritt und der zurückgelassene Schlamm zu einem gediegeneren Boden wird, überaus fruchtbar sind.

[GEJ.08_072,12] Es bedurfte bei dieser fünften Periode wohl mehr denn tausendmal tausend Jahre, bis aller gut gelegene Erdboden vollends für eine neue Schöpfung von einer großen Anzahl der verschiedenartigsten Pflanzen, wie Gräser, Kräuter, Sträucher und Bäume, und dann auch für allerlei Tiere und voradamitische Menschen [z.B. der Neandertaler] geeignet war.

[GEJ.08_072,13] In dieser Periode sehen wir schon eine große Menge von allerlei Fruchtbäumen und anderen Fruchtgewächsen aller Art und Gattung für Tiere und für die damaligen Vormenschen. Doch von einem Ackerbau ist da noch keine Rede, wohl aber benutzen die Vormenschen [Prä-Adamiten] schon gewisse Tierherden und führen ein rohes Nomadenleben, haben kein Gewand und bauen sich auch keine Häuser und Hütten; aber auf den dicken Baumästen errichten sie sich den Vögeln gleich gewisse feste Wohn- und Ruhenester und schaffen sich Vorräte von Nahrungsmitteln, die sie nach und nach verzehren. Ist der Vorrat aufgezehrt, so gehen sie wieder scharenweise auf neue Jagd nach Nahrungsmitteln aus. Wenn es frostig wird, weil in dieser Periode auch der Schnee zum gedeihlichen Vorschein kommt, so ziehen diese Menschen samt ihren Haustieren, die in Mammuts, großen Hirschen, Kühen, Ziegen und Schafen bestehen – auch der Elefant, das Nas- und Einhorn, allerlei Affen und auch Vögel gehören dazu –, in wärmere Gegenden.


9.2.5. Die Evolutionisten haben also völlig Recht, wenn sie lehren, dass die Entwicklung der Erdoberfläche sehr lange und verschiedene Entwicklungsperioden gedauert hat. Allerdings dauerten diese Perioden viele Zehnerpotenzen länger, als es die heutigen Wissenschaftler annehmen und vermuten. Dagegen haben die heutigen Kreationisten Unrecht, wenn sie sich an den materiellen Buchstabensinn der Schöpfungsgeschichte des Mose (1.Mose 1) klammern und von daher behaupten, dass die Erdoberfläche mit allen Pflanzen und Tieren  in genau 7 Tagen: von Sonntag bis Freitag von Gott erschaffen worden sei, damit Gott dann am Samstag ruhen konnte. Auch ihre Behauptung, dass die Saurier mit ADAM zugleich auf der Erde gelebt haben sollen, ist falsch.


9.2.6. Denn die Mosaische Schöpfungsgeschichte hat überhaupt nichts mit der materiellen Schöpfung zu tun, weil die dort geschilderten sieben Schöpfungstage nur Entsprechungsbilder für die sieben Bildungsabschnitte sind, die ein jeder Mensch benötigt, um von einem gottlosen und materialistischen Weltmenschen zu einem gläubigen und liebevollsten Gotteskind zu werden.

9.2.7. Aber die Evolutionisten haben völlig Unrecht, wenn sie behaupten, diese ganze, unvorstellbar lange Entwicklung der Pflanzen und der Tiere bis zum heutigen Menschen sei ohne einen Schöpfer ganz von alleine und vollautomatisch durch die Götzen „Zufall“ und „Gene“ abgelaufen. Da haben wieder die Kreationisten Recht, wenn sie sagen, dass ohne den allmächtigen Willen eines persönlichen Gottes, genauer des persönlichen Gotteszentrums, keine einzige neue Pflanze und kein einziges neues Tier und erst Recht nicht der erste Mensch ADAM erschaffen worden ist.

 

 

10.1. These:


Vor allem die Vorstellung, dass Mensch und Affe gemeinsame Vorfahren besitzen, war ungeheuerlich. Nicht zuletzt deshalb wurde die Evolutionstheorie als eine Bedrohung der religiösen, politischen und sozialen Ordnung der Zeit gebrandmarkt.


10.2. Stellungnahme:


10.2.1. Jedes Tier und somit auch jeder Affe sind auf Grund der Tierseele in einem jeden Tier notwendige Vorstufen für die Seele des Menschen. Aus einer einzigen Tierseele, also auch nicht aus einer Affenseele für sich allein, kann nie eine Menschenseele werden. Immer müssen mindestens drei höhere Tierseelen vereinigt werden, damit aus ihnen die Naturseele eines Menschen werden kann. [Siehe oben die Ziffer: (2.2.4.)].


10.2.2. Die Vormenschen = Präadamiten besaßen zwar schon solche kompletten, energetischen, tierähnlichen Naturseelen aus Licht und Wärme 1.Stufe, aber es fehlte bei ihnen noch:

10.2.2.–1. das menschliche Alltags-Ich = der energetische Menschengeist aus Licht und Wärme der 2.Stufe. Wenn durch Schul- und Berufs-Ausbildung dieser energetische Menschengeist in der Naturseele immer stärker emporwächst und daher die Naturseele immer mehr durchdringt, dann wird aus einem hilflosen, sprachunfähigen, menschlichen Säugling nach und nach ein Kindergartenkind, ein Schulkind, ein Lehrling, ein Meister, ein Abiturient, ein(e) Inhaber(in) eines Diploms, eines Doktor- oder Professoren-Titels, ein(e) Manager(in), ein(e) Künstler(in) usw. usw.

10.2.2.–2. das menschliche Höhere Ich = der energetische REINE Geist aus Licht und Wärme der 3.Stufe. Dieses Höhere Ich ist zunächst embryonal und macht sich nur als unser GEWISSEN bemerkbar, indem er uns von Innen genau sagt, was gut und böse ist. Je mehr sich nun ein Mensch nach seinem GEWISSEN richtet und nach den 10 Geboten Mosis und nach den 2 Geboten der Liebe zum persönlichen Gotteszentrum und der Liebe zum Mitmenschen lebt, desto stärker wächst das Höhere Ich im Alltags-Ich empor und durchdringt das Alltags-Ich immer mehr, so dass aus einem ursprünglich materialistischen und athëistischen Weltmenschen allmählich ein Vollendeter des Alten Testamentes wie ein HENOCH, ein MOSE oder ein ELIA wird.


10.2.3. Da das Tier nur eine Dualität aus Materieleib und Naturseele ist, so sind diese beiden Ich-Strukturen des Menschen: sein Alltags-Ich und sein Höheres Ich (= Gewissen) der Hauptunterschied zwischen dem adamitischen Menschen und allen Tieren, zu denen auch die Präadamiten gehörten.


10.2.4. Sowohl hinsichtlich unseres Materieleibes als auch in Bezug auf unsere tierähnliche Naturseele stammen wir von den Tieren ab, d.h. sind wir eine Entwicklung aus dem Tierreich, nicht aber hinsichtlich unserer menschlichen Ich-Strukturen, also weder hinsichtlich unseres Alltags-Ich’s noch in Bezug auf unser Höheres Ich = auf unser GEWISSEN.


10.2.5. Denn selbst der menschenähnlichste Affe hat:

10.2.5.–1. weder dieses menschliche Alltags-Ich, so dass aus keinem Affen ein Industriemeister oder ein Professor werden kann

10.2.5.–2. noch dieses Höhere Ich = GEWISSEN, so dass aus keinem Affen ein HENOCH oder ein MOSE oder ein ELIA werden kann!


 

11.1. Thesen:


Darwins Erklärung zur Wirkungsweise der Evolution der Arten beruht auf der Selektionstheorie. Die Kernpunkte dieser Theorie sind, dass sich Arten fortlaufend entwickeln; das heißt neue Arten entstehen und Arten sterben auch wieder aus. Die Unterschiede zu rezenten [ = gegenwärtig noch auftretenden] Lebewesen werden umso größer, je älter die Organismen sind. Ähnliche Organismen haben einen gemeinsamen Vorfahren. Evolution verläuft nicht sprunghaft, sondern langsam und wird durch Selektion vorangetrieben. Dabei läuft die natürliche Selektion in zwei Stufen ab:

 

Zuerst wird durch Rekombination, Mutation oder sonstige Zufälle eine genetische Variante erzeugt.
Erweist sich eine Mutation dann als vorteilhaft, erhöht dies die Überlebenschance des Lebewesens und die Möglichkeit fortpflanzungsfähige Nachkommen mit dessen Erbgut zu hinterlassen. So kann sich der Genpool einer Population zum Beispiel durch eine Umweltkatastrophe schnell drastisch ändern.
Neue Erkenntnisse der Biologie wie Genetik, Molekularbiologie und Biochemie, sowie Paläontologie und Geologie konnten Darwins Theorie bestätigen und verbessern  und vorhandene Lücken schließen.


11.2. Stellungnahmen:


11.2.1. Neue Pflanzen- und Tierarten können sich unmöglich von alleine entwickeln, sondern nur das persönliche Gotteszentrum und die von Ihm beauftragten und bevollmächtigten Engel und Geister können vom Jenseits her neue Pflanzen und neue Tierleiber erschaffen. Es ist der Grundirrtum der materialistischen und athëistischen Evolutionstheorie, dass sie sowohl das persönliche Gotteszentrum als auch alle jenseitigen energetischen Engel und Aufsichtsgeister als auch die jenseitigen energetischen Tierseelen völlig ausklammert und leugnet und daher nur noch mit materiellen Pflanzen und mit materiellen Tierleibern sich beschäftigt, die ausschließlich durch die Götzen: „Zufall“ und „Gene“ ganz von alleine und vollautomatisch entstehen sollen.


11.2.2. Daher gibt es auch keine „Natürliche Auslese“ und keine „Natürliche Sektion“. Letztlich wird jede „Auslese“ und jede „Sektion“ einzig und allein von dem allmächtigen persönlichen Gotteszentrum angeordnet und durchgeführt: Er allein weiß und bestimmt aus Seiner unendlichen Weisheit, ob und wann es notwenig ist,

11.2.2.–1. entweder eine neue Pflanzenart oder eine neue Tierart erstmalig zu erschaffen,

11.2.2.–2. oder eine alte Pflanzenart oder eine alte Tierart aussterben zu lassen, um die Erlösung der einst freiwillig gefallenen und zu Materie erstarrten Urgeister schnellstmöglich mit Hilfe der Natur-Seelen-Entwicklung: Mineral – Pflanze – Tier – Mensch  zu erreichen.


11.2.3. Diese rein göttliche Auslese und Selektion geht nicht nur ganz schleichend und allmählich vor sich, sondern kann durchaus auch plötzlich geschehen, indem das persönliche Gotteszentrum es für richtig und geistig notwendig hält, zu einem bestimmten Zeitpunkt das erste Mammut, das erste Zebra oder die erste Giraffe neu zu erschaffen:


11.2.4.

[HiG.03_64.03.20,32] Ich hätte auf der Erde alles auch so einrichten können, daß die Früchte, die da erst nach und nach reif werden, schon reif gleich dem Regen, Hagel und Schnee auf die Erde fielen gleichwie dereinst das Manna für die Israeliten in der Wüste, oder daß sie wenigstens auf den Bäumen und Gesträuchen von heute bis morgen reif werden. Ich aber meine, daß es eben auch nach Meinem Ratschlusse also alles am besten auf dieser Erde eingerichtet ist, wie es eben eingerichtet ist. Und die Menschen haben am Ende über einen blühenden Baum eine ebenso große Freude wie über einen schon mit reifer Frucht behangenen.

[HiG.03_64.03.20,33] Es gleichen derlei Fragen, die hie und da mit der Zeit irgend ein hochweiser Gelehrter aufwerfen könnte, so ziemlich derjenigen Frage der alten absurden Weltweisen, die da die hochwichtige Frage aufwarfen: Was die Gottheit eher erschaffen habe, das Ei oder die Henne? Denn ohne das Ei könne weder ein Hahn noch eine Henne auf die Welt gekommen sein, und ohne die Henne und einen Hahn aber könnte kein befruchtetes Ei in die Welt gesetzt werden! – Ich aber sage da: Ob zur Geburt einer Zentral- oder andern Sonne oder einer Erde auch ein vorhergehendes Ei notwendig war? Wer sonach diese großen Dinge aus Sich hervorrufen kann, Dem wird von der hohen Gelehrtheit der Menschen dieser Welt aus erlaubt sein, entweder die Eier oder die Hühner mit dem Hahn zuerst ins Dasein zu rufen.

[HiG.03_64.03.20,34] Das erste Menschenpaar bedurfte auch keines Eies, um aus demselben hervorzukriechen. Der Mensch ward von Mir so wie jede andere Kreatur sogleich vollkommen in die materielle Welt gesetzt, und zwar mit der alsogleichen Verleihung der nachherigen Fortpflanzungsfähigkeit, welcher Akt ein viel natürlicherer ist, als daß Ich auf der Erde zuvor lauter Eier gelegt hätte, aus denen dann aller Art Kreaturen durch die Sonnenhitze ausgeheckt würden.

Fortsetzung siehe 2.Teil